Die Smart Cities der Zukunft werden zunehmend innovativer und nachhaltiger sein. Der Schwerpunkt liegt dabei auf intelligenter Technologie für die Steuerung, Überwachung und Verwaltung städtischer Personenverkehrsnetze.
Das Ziel ist es, Fahrgästen und Netzbetreibern eine sicheres und ressourcenschonenderes Erlebnis zu bieten. Erreicht werden soll das mithilfe von künstlicher Intelligenz, Datenanalytik, Passagiermanagement, Netzwerküberwachung, automatisiertem Routing sowie weiteren Methoden und Technologien, die zukünftig noch zu entwickeln sind.
Die Überwachung und Kontrolle autonomer Systeme durch eine Person bleibt nach wie vor erforderlich, wenn in bestimmten Krisensituation oder Notfällen eingegriffen werden muss. Das Kontrollzentrum liefert dem Betreiber eine Übersicht über die verschiedenen Bereiche der Smart City, wie z.B. die Verkehrslast, automatisiertes Fahren oder Feinstaubbelastung.
ALFRIED ist eine Initiative für automatisiertes und vernetztes Fahren in der Logistik am Testfeld Friedrichshafen für innerstädtische Logistik. Gefördert wird das Gemeinschaftsprojekt vom Bundesministerium für Digitalisierung und Verkehr (BMDV), unter der Leitung des IWT (Institut für Weiterbildung, Wissens- und Technologietransfer). Mit ALFRIED soll ein umfangreiches und komplexes Mobilitätskonzept auf dem Testgelände in Friedrichshafen entwickelt werden, um ein effizientes Verkehrsflussmodell zu erstellen.
Mithilfe des konzeptuellen Designs und der Umsetzung der Smart City Leitstellen führt IHSE große Datenmengen aus der Verkehrs- und Stadtinfrastruktur zusammen und stellt es dem Personal im Kontrollraum zur Verfügung. Diese Informationen werden für einen lokalen „Datenraum Mobilität” für die Region Friedrichshafen genutzt, um die optimale Verkehrsplanung zu ermöglichen.
Anwender und Systemintegratoren wählen die benötigten Informationen aus.
Mit nur einer Tastatur und einer Maus bedienen Sie mehrere Bildschirme und verbundene Computer. Das gestaltet den Arbeitsplatz ergonomisch und vereinfacht die Netzwerkverwaltung.
Essenzielle Daten werden zwischen den Anwendern gemeinschaftlich genutzt und auf zentralen Videowänden abgebildet.
Alle Anwender haben alle benötigten Informationen direkt vor sich.
Mit einem KVM-Switch können sämtliche Datensignale auf einer Vielzahl von Bildschirmen abgebildet werden. Das Personal im Kontrollraum kann so zu jeder Zeit die benötigten detaillierten Informationen auswählen und unmittelbar zwischen Quellen und Anwendungen wechseln.
Die KVM-Technologie bietet volle Flexibilität und erlaubt den Anwendern, kritische Informationen festzulegen, um sicherzustellen, dass das Transportnetzwerk absolut sicher und verlässlich funktioniert.
Unsere Extender übertragen Tastatur-, Video- und Maussignale zwischen Computern und Anwender-Arbeitsplätzen für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen über große Entfernungen hinweg. Der innovative Codec ermöglicht die Übertragung von hochauflösenden Videostreams innerhalb der verfügbaren Infrastruktur und Bandbreite, mit sehr geringer Latenz und ohne die Bildqualität oder Dynamic Range zu gefährden.
Der Matrix-Switch wird in Verbindung mit Draco vario-Extendern verwendet, um ein flexibles und bequemes Umschalten zwischen Computern zu ermöglichen. Er erlaubt den Anwendern die Auswahl und sofortige Verbindung mit jedem verbundenen Endgerät.
Der Draco tera IP Gateway ermöglicht die Überbrückung mehrerer KVM-Matrizzen über bestehende IP-Netzwerke innerhalb von Gebäuden, über Campusgrennzen hinweg und zwischen remote gelegenen Unternehmensstandorten.
Mit dem IP-Modul können KVM-Anwender IP-basierte Verbindungen zwischen lokalen sowie großflächigen Netzwerken und weiter entfernt gelegenen KVM-Systemen herstellen. SIRA liefert maximale Performance bei minimaler IP-Komplexität.